| Abmahnwelle gegen HipHop-Blogger |
| Geschrieben von: Pasu | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Donnerstag, 24. September 2009 um 18:30 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Eine Welle von Abmahnungen rollt über Deutschland. Dabei wird offenbar selektiert. Nun denken die Blogger offen über einen Boykott der Plattenriesen nach. Die unliebsame Überraschung kam mit der Post: Am Donnerstag flatterten den Betreibern zahlreicher deutscher Hip Hop-Blogs Abmahnschreiben der Hamburger Anwaltskanzlei Rasch in die Briefkästen. Die Kanzlei vertritt nach Eigenangaben die Interessen der Plattenriesen Sony, Warner und Universal. Das Schreiben der Kanzlei liegt WildstyleMag.com vor.Der Vorwurf an die Blogger: Durch die Verlinkung des offiziellen Splash 2009-Mixtapes von DJ Ron & DJ Shusta hätten sie ein „unautorisiertes Musikangebot zum Download vorgehalten“ und somit gegen die Rechte der Plattenfirmen verstoßen. Als Beispiel wurde auf Songs der Künstler Eminem, Q-Tip, Atmosphere und Method Man & Redman verwiesen. Auch ein deutscher Künstler befindet sich in der Auflistung: Curse und sein Track „Der lange Weg zur“. Die Rechte an dem Lied hält die Sony Music Entertainment Germany GmbH. Seit einigen Jahren ermitteln die Kanzlei und ihr Geschäftsführer Clemens Rasch mit der hauseigenen proMedia GmbH im Auftrag des „Bundesverband Musikindustrie e.V.“, dem Verband der Tonträgerhersteller, und dessen Dachorganisation „IFPI“ in Sachen Urheberrechtsverletzung. Durch die vertraglich erteilte Bevollmächtigung zum Handeln genießen die meist als „Abmahnanwälte“ bezeichneten Rechtsvertreter quasi einen Freifahrtschein - ausgestellt von den Plattenfirmen. Wo und in welchem Umfang gerade nach urheberrechtlich geschütztem Material gefahndet wird, ist den Mandanten, also den Plattenfirmen, geschweige denn den Künstlern selbst, in der Regel nicht bekannt. Für die Kanzleien ist das ein einträgliches Fließbandgeschäft. Je mehr Urheberrechtsverstöße sie feststellen, umso mehr Abmahnschreiben gehen an Blogger, Website-Betreiber und Privatleute im ganzen Land. Das Vorgehen hat Methode Ein „Abmahnanwalt“ erklärte sich am Donnerstagnachmittag bereit mit WildstyleMag.com zu sprechen. Er möchte anonym bleiben. Am Telefon beschreibt er das Vorgehen: „In der Regel werden Summen im dreistelligen Bereich in Rechnung gestellt, weil diese für die Abgemahnten realistisch bezahlbar sind. Summen im hohen vier- und fünfstelligen Bereich dienen dann der Abschreckung.“ Unter manchen Kanzleien sei inzwischen ein regelrechter „Verdrängungswettbewerb“ entbrannt. Das Geschäft mit Abmahnungen ist lukrativ. Kanzleien wie Waldorf, Kornmeier & Partner und Nümann & Lang zählen neben Rasch zu den Aktivsten. Mit seinem rigiden Vorgehen hat es Rasch sogar zu einiger Prominenz geschafft. Sendungen wie Stern TV, Spiegel TV und Frontal 21 berichteten über ihn und sein Unternehmen. Laut einer Studie des Vereins zur Hilfe und Unterstützung gegen den Abmahnwahn betrug der inhaltliche Anteil an MP3 im gesamten Abmahnjahr 2008 gerade einmal 11,1%. Den Löwenanteil machten Filmwerke mit pornografischen Inhalt aus (53,7%). Im ersten Halbjahr 2009 habe sich das Verhältnis umgekehrt. Filme mit pornografischen Inhalt machten nur noch 12% aus. Dagegen sei der Anteil der MP3 auf 58.5% angestiegen. In seiner Halbjahresbilanz 2009 stellt der Verein fest, dass sich die Ankündigung des deutschen Musikverbandes vom Anfang diesen Jahres, eine Klagewelle vor allem auf zivilrechtlichem Weg wiederaufzunehmen, zu bewahrheiten scheint. Nicht immer im Interesse der Künstler Dass das Vorgehen der Anwälte nicht immer im Interesse der Künstler ist, die die kostenlose, wenn auch illegale Promotion durchaus zu schätzen wissen, steht auf einem anderen Blatt. So erklärte etwa Curse kurz nach Bekanntwerden der Abmahnwelle über seinen Twitter-Account: „Und ohne euch das jetzt auseinander zu bröseln: Sony ist ein Weltkonzern und besitzt die Rechte an meinen Songs. Meint ihr die fragen mich?“ Er selber beschreibt das Vorgehen als „scheiße und abturn“. Boykott der Branchenriesen? Gomber müsste laut dem zugestellten Schreiben für sechs urheberrechtlich geschützte Songs auf dem Splash-Mixtape statte 30.000 Euro zahlen - 5000 Euro pro Titel. Die Kanzlei begnügt sich jedoch mit einer Geschäftsgebühr zzgl. Postentgeltpauschale von ebenfalls 778 Euro. Gleichzeitig soll er eine Unterlassungserklärung unterschreiben, die bei jedem weiteren Urheberrechtsverstoß mit 5001 Euro zu Buche schlagen würde. Warum andere abgemahnte Blogs geringere Summen in Rechnung gestellt bekommen, ist derzeit unklar.
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Kommentare (25)
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JDs Rap Blog
said:
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Jap JDs Rap Blog ist übrigens unter einer anderen Adresse zurück, gibt ein paar Änderungen: www.jds-rap-blog.de |
Ueberflieger
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Anwälte leben davon, dass Menschen sich streiten. Sie haben also ein begründetes Interesse daran Streit auch mal selber zu entfachen. Dabei geht es nicht um Rechte oder Pflichten (auch wenn sie diese zwei Worte relativ häufig benutzen) sondern um Geld. Und dass bei Strichern, die es für Geld tun, langsam aber sicher jedes Quentchen Charakter (und auch jede Verhältnismässigkeit) buchstäblich in den Arsch geht ist auch klar. Den Stift, um sich schriftlich über so etwas auszulassen, kann man getrost zu Hause lassen. Denn wenn die Namen schon bekannt sind könnte man mal anfangen drüber nachzudenken ob der Baseballschläger nicht sinniger wäre. |
dorian
said:
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was hier abgeht ist zum kotzen - wo soll das alles hinführen - die müssen aufpassen - den die sache mit dem lieben geld kann schnell überhand nehmen - ich frag mich wie lange sich die ganzen jungen menschen (mit verstand) sich diese scheisse noch bieten lassen. irgendwann ist schluss mit lustig. uns wird seit jahren tag für tag ein stück freiheit genommen. alles wird teurer - die menschen werden unzufriedener - es ist höchste zeit den bastard hososapiens zu zeigen das wir nicht alles mit uns machen lassen... wir sind einfach in der überzahl. wir sollten endlich aufwachen. jetzt ist es zeit zu handeln die künstler müssen auch was dagegen tun. wir müssen die zeichen der zeit erkennen. faire mittel ausgeschlossen... wir können auch anderst!!! major bitches... wenn sie mit anwälten kommen und mit rechtsstaatlichen drohungen müssen wir einfach einen schritt zurück machen - zurück in den untergrund ;) uns formieren und zurückschlagen. ich muss jetzt leider aufhören da näher darauf einzugehen... |
Ein ganz alter schuh!!!
said:
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Gab es vor ein paar Jahren schon einmal!!! http://www.rasch-vs-djs.de/ |
kleinemama
said:
| meiner meinung nach fängt das problem wo ganz anders an: für eine musikrichtung wo es mehr konsumenten als käufer gibt, sind auch mehr illegale machenschaften zu verzeichnen als verkaufszahlen. eine problemlösung wäre, besser zu informieren. es gibt durchaus wege (als promo deklarierte) mixtapes legal zusammenzustellen, es erfordert mehr zeit, man hat jedoch definitiv weniger ärger. das ist jedoch, wie es aussieht, nicht im sinne der kanzleien, die im endeffekt mehr geld mit klagen verdienen als mit beratungsgesprächen. ganz klar wurde das medium internet von den majors zu lange unterschätzt und das ganze zeugt von einer gewissen hilflosigkeit.... |
Lylith
said:
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@jive Das Problem ist dass es noch keien exakte Rechtslage gibt, Internetrecht ist noch eine sehr schwammige Sache, im großen und ganzen eine absolute Grauzone. Gibt sehr viele, oftmals widersprüchliche Urteile dazu, und es hat schon seinen Grund das viele der hier genannten Kanzleien in Hamburg sitzen, denn das OLG Hamburg ist für seine unsagbar an der Realität und jedweder Verhältnismäßigkeit vorbeigehenden Urteile in solchen Fällen bekannt. |
Lylith
said:
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Ich bin ebenfalls für die Verlinkung(Kein Hotlink, die Verlinkung auf eien (Myspace) Seite auf der der Track zu hören war) eines Remixes(!) eines sich momentan in den Charts befindlichen Rap-Tracks abgemahnt worden. Die Plattenfirma in diesem Fall beginnt allerdings mit K und ist eher im Elektrobereich anzusiedeln. Scheint jetzt Usus zu werden, zumal die meisten Rechtschutzversicherungen solche Geschichten nicht übernimmt. Mein Anwalt hat mich dann allerdings rausgeboxt. Die Forderungen wurden inzwischen zurückgezogen, auf fast 300€ Anwaltskosten bleobe ich nun allerdings sitzen. Von denen kaufe ich sicherlich keine Platten mehr. |
jive
said:
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naja, die labels nutzen den hype, den blogs undmagazine kreieren aber gerne um ihren künstler in die öffentlichkeit zu schieben. kostet ja nichts. heute gibt es viele artitsts, die nicht dort wären wo sie sind, gäbe es keine blogs, keine fansboys, keine nerds und leute, die alles aus seinem umfeld öffentlich machen. die labels haben damit weniger promo-aufwand und freuen sich sicherlich. ich bezweifle, wenn ich manche berichte lese, dass die anwälte überhaupt aufgefordert wurden abzumahnen. dei labels freuen sich über die abschreckung und 5 mehr verkaufte alben,.. aber 800 euro, die sowohl gefordert werden wenn 5 lieder auftauchen oder ein ganzes mixtape, die stecken sich die anwälte selber ein. ich alleine kenne 5 abgemahnte persönlich, lese von mindestens 5 weiteren. das wären also mal eben 8000 euro,.. nur mal so, nebenbei mit 10 briefen! ich akzeptiere, dass ich eventuell etwas falsch gemacht habe,.. möchte dann aber auch erklärt bekommen was, die rechtslage dargelegt bekommen - und nicht einen brief erhalten in dem nix drin steht ausser 5 titelnamen. kein link, kein verweis,.. nix! ich habe gott-sei-dank anwälte greifbar, die mir helfen wollen und die das gerade ganz ordentlich prüfen. auch gibt es jede menge webseiten, die einiges an material zusammen getragen haben. wer diese abmahnung unterschreibt,.. kann jederzeit richtig verknackt werden. nur für einen unachtsamen link auf eine seite,.. auf der ein weiter link steht oder ein download angeboten wird. selbst wenn der link auf einen post geht, der gar nix mit musik zu tun hat. und nur so funktionieren blogs und magazine,.. man verlinkt sich, gibt respekt und supportet einander, arbeitet mit dem material des anderen und steht zusammen. das kann aber böse nach hinten losgehe wenn man unterschrieben hat, 800 euro ärmer ist und zudem auch noch nicht einmal sein blog weiterführen darf,.. bzw. kann. ich schimpfe hier nicht rum oder will irgendwem irgendwas. ich habe nur das ganz blöde gefühl, dass hier geld gemacht werde soll,.. auf dem rücken derer, die eigentlich supporter und fans sind. wie auch immer,.. ich lasse mir später mal die exakte rechtslage erklären. |
Christian_HH
said:
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Ein schwieriges Thema. Meist schwingen sich die Blogger ja selbst und unaufgefordert zu "Promotern" auf. Die (großen) Labels werden daran sicherlich nur solange Interesse haben, wie nichts zum freien Download angeboten oder verlinkt wird. Die Künstler können da ohnehin nichts machen. Die übertragen mit einem Plattenvertrag die Nutzungsrechte ihrer Werke auf bestimmte Zeit der Plattenfirma. Wenn sie ihre Verträge gelesen haben, wüssten sie das... Bei den Tapes früher - die wohl genau so illegal waren wie heute die Bereitstellung zum Download im Netz- hatten lediglich ein nicht so einfaches und hohes Verbreitungspotenzial. Das könnte vielleicht einer der Gründe sein, warum die Macher und Anbieter von Mixtapes eher weniger verfolgt wurden. Und doch landeten auch in Deutschland Leute wie Double D aus Offenbach wegen MIxtapes vor Gericht - das hat der vor Jahren mal in der Backspin erzählt. Und ob ein Grundpfeiler der Hip-Hop-Kultur automatisch Anspruch erheben kann auf rechtliche Legitimation sei mal dahin gestellt. Graffiti ist auch ein Eckpfeiler der Kultur und erhebt deshalb noch lange nicht den Anspruch auf komplette Legalität... Die Writer wissen doch auch, was ihnen blühen kann - und tun es trotzdem. Das gleiche kann doch auch für die Blogger gelten, oder was? |
Drx
said:
| was hat den atmosphere mit den majors zu tun ? Rhymesayers ist doch indie ... oder haben die da ihre finger im EU geschäfft mit drin ? |
Erzjhjammer
said:
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Rasch ist kein Dummer sondern ein sehr guter Geschäftsmann ich kann nur Raten wem es betrifft sollte sich gerade wegen Rasch an Abmahnwahn-Dreipage.de wenden. Tut mir Leid Herr Rasch aber auch das werden wir Fall zu Fall überprüfen so leicht bekommen sie das Geld nicht. |
Frage
said:
| ...war es ein Link zum direkten Download? Wenn ja, dann versteh ich die ganze Aufregung nicht. Das ist und bleibt illegal... oder irre ich mich? |
aleks
said:
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mixtapes/dj-sets sind ein von labels, managern und promo-agenturen ziemlich gerne eingesetztes tool um für einen künstler einen blog-eintrag/artikel irgendwo zu bekommen, ohne einen kompletten track 'in reinform' rausrücken zu müssen. daher ist es einfach nur schwachsinnig und 'hinterfotzig', jetzt an anderer stelle mixtapes abmahnen zu lassen. aber wie gesagt: es sollte trotzdem möglich sein das mit hilfe der labels aus dem weg zu räumen. für fälle wie diesen war die angebliche 'vollmacht' für die kanzleien mit sicherheit nicht gedacht. |
Zum Thema Mixtapes
said:
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Wer kennt sie von uns nicht, die altbewährten Mixtapes, von denen wohl jeder mindenstens eins sein eigen nennen kann. Das ganze Tape Business hat seinen festen Teil in unserer Kultur und hat sich genauso kon- tinuierlich weiter entwickelt wie die anderen Elemente des Hip Hop. Doch woher kommen die Teile und wie entstand und entwickelte sich alles? Einen großen Anteil an diesem Boom, der bis heute... wer mehr über den ursprung der mixtapes wissen möchte: http://www.thebaske.com/index.php?id=87&L= |
heul
said:
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ja, und die mixtapes wurden damals verkauft!! ;) und legal waren sie trotzdem nie zu hundert prozent. als tapes hat das niemanden gejuckt. aber als alles auf cds rauskam. tapekingz deutschland z.b hat sich ja deswegen auch aus dem geschäft gezogen. weil mixcds verkaufen eben nicht legal ist! und nun du! |
heul
said:
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liebe zur musik???? illegale music posten ist liebe zur musik???????????????????????????????????????????????????? wenn sie die künstler supporten wollen dann mit artikeln oder interviews!!!!! aber einfach downloadlinks zusammensammeln ist whack. fast alle blogs posten das gleiche. der eine kopiert vom anderen! Kauft euch die Alben und gut ist! vorhören kann man auch auf myspace etc. p.s. und wegen tausender unnötiger seiten geht ohne ende strom drauf dazu. nicht legal und nicht öko;) Fakt! |
marcello
said:
| und was mir dazu noch einfällt: einfach keine playlists mehr schreiben dann müssen sich diese Paragraphengeier jedes Mixtape anhören wenn sie grade dringend Geld für Puff Besuche brauchen |
marcello
said:
| @parkrocker: du hast curse mitteilungen völlig falsch verstanden. er meinte damit das sony die rechte an seinen songs hat und ihn bei nichts fragen muss was sie damit oder dagegen machen. das Selbe gilt für das fick dich ding, er spricht da nur von leuten die meinen er würde ihnen was anhängen wollen. |
Stammtischler
said:
| Sauerrei! Das schreib ich jetzt unter jeden Artikel weil den ich lese. Es kann nicht sein das die Liebe zur Musik so bestraft wird. Von gierigen Anwälten! Ich gebe Marcello recht! Sonntag Piratenpartei wählen. Reform für Urheberrechte! |
heul
said:
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warum heulen die blogger?! ist doch klar das mixtapes nicht wirklich legal sind! wenn mir einer von denen sagt das er das nicht wusste hätte er sich mal besser informieren sollen. |
Parkrocker
said:
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@aleks In Bezug auf Curse muss ich Dich leider enttäuschen. Bei Twitter konnte man vorhin seine Stellungnahme lesen. Er fühlt sich nicht verantwortlich und hat für seine in Not geratenen Supporter wohl auch nicht mehr als ein "FICKT EUCH" übrig. Mehr dazu (inkl. Screenshots) hier: http://parkrocker.com/sony-ver...f-mixtape/ |
aleks
said:
| die deutschen repräsentanten der labels sind jetzt gefordert, das klarzustellen. und curse könnte das bestimmt für seinen fall an der richtigen stelle 'eskalieren' lassen. |
Martin
said:
| Untragbar sowas. Am besten per Telefon ständig nachfragen. Vielleicht bekommt man eine öffentliche Gegendarstellung auf die Beine. |













