| Neue Serie: 50/250 - Gesichter deutscher Rap-Kultur |
| Geschrieben von: Pasu | |||||||||||||||||
| Montag, 03. November 2008 um 07:04 | |||||||||||||||||
![]() Geliebt, gehasst, gefeiert: Längst haben sich deutsche Rap-Musiker von ihren amerikanischen Vorbildern emanzipiert - und mit Texten auf Deutsch auch die Schulhöfe erobert. Über 30 Jahre, nachdem die ersten Reime durch die Straßen der Bronx hallten, ist hierzulande eine eigenständige und lebendige Szene entstanden. Für eine einjährige Interview-Serie (jeweils Montags, Teil 1: ALI A$) hat sich die Autorin Mareen Wordoff zusammen mit der Jung-Redakteurin Pauline Staigle mit den schillerndsten Vertretern der deutschsprachigen Szene getroffen.WildstyleMag.com präsentiert in den nächsten 50 Wochen Künstler, die einen sonst von Plattencovern und MySpace Seiten anlachen. Das sind 250 Fragen an Menschen, die bewundert oder verabscheut, geliebt, gehasst oder gefeiert werden. In persönlichen Gesprächen wird klar, warum alle aus tiefstem Herzen ein Teil dieser Bewegung sind. Im Gespräch mit Hammer & Zirkel, Frauenarzt, Favorite, Olli Banjo, Morlockk Dilemma, Grizzly & Shoot, Abroo, Pyranja, Sera Finale, Maxeel, F.R., Manuellsen, Phrequincy, Kollegah, Franky Kubrick, Harris, Sentino, Juvel, Ali A$, Beathovenz, Stress & Trauma, Brenna & Desaster, Dundee... GESICHTER DEUTSCHER RAP-KULTUR
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Kommentare (10)
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soggenkater
said:
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| nur in filmen existieren immer szenen!!! wenn das gute rapper sind meint das die mehrheit (die eh keine meinung hat) oder sie sind es. rap is rap und in deutschland ist der schwul (im übertragenen sinne - penisfechten ist schon homoerotisch) |
benda
said:
| eine szene existiert immer... wer sie nicht sieht soll sie auch nicht sehen... und welche künstler interviewt werden ist ja wohl sache von mareen... wems nicht gefällt musse ja nich lesen. |
funky
said:
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die leute die da aufgezählt sind, sind größtenteils "extrem nervige und ich hoffe sie verpissen sich endlich mal" studiorapper, die kein head haben will. für teenies unter 16 ist das bestimmt was ganz tolles. |
gossenkater
said:
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auf der totesliste steht hip hop, der kleine mann redet von den rapdudes -wer die nicht sieht gehört nicht in das kellerloch der jeweiligen lehrerkinder wo dann auf amerika gemacht wird.. lolulzzzzzzzzz |
Nosefed
said:
| wer "die szene" sieht meint wohl ein bestimmtes label/stadtteil/umfeld. eine homogene rap-szene gibt es hier in dtl. schon seit mind. 10 jahren nicht mehr, und das ist auch gut so. neue impulse entstehen nur durch abspaltung und diversifikation. |
auf die todesliste
said:
| wer die szene nicht sieht gehört einfach nicht dazu. fertig aus. dieses ewige rumgenörgel geht mir sowas von auf die eier!! |
Onceone
said:
| Wo bitte ist denn hier eine Szene? Die hat sich doch schon vor Jahren verabschiedet, nachdem die Jams weniger wurden und aus B-Boy Matten Absperrgitter wurden. Wenn eine Szene existiert, dann per Grüppchen und jeweiliger "Artistzugehörigkeit". Aktiv ist sie nur beim Kauf der CD´s...mehr auch nicht. Schade! |
Specht
said:
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Fragt sich nur, ob die Richtung die Deutschrap einschlägt authentisch genug ist im vergleich zum Amerikanischen HipHop und Rap. Auch in deutschland ist eine neue Ära eingeschlagen. Root Mcees, wie Samy, Savas etc. sind längst von neuen Rappern enttrohnt worden. |














