| Review: Lautleben - Ohne Titel |
| Geschrieben von: redaktion | |||||
| Freitag, 10. Oktober 2008 um 08:59 | |||||
![]() Das sei kein Rap, das sei Remmidemmi. So die Ansage von Gastrapper NMZS von L’avantgarde in "Remmidemmi", einem der wohl... Autor: Philipp Killmann...most beautiful Raptracks des Jahres. Nur: Dass dies kein Rap sei, muss vehement widersprochen werden. Das hier ist, um Rakims berühmtes Akronym zu bemühen, R(hythm) A(nd) P(oetry) wie er im Buche steht: "Auf der Rennstrecke sich selbst retten, zuerst / Hemmschwellen besiegen im Dschungel, die Wellenlänge finden, wie viel Her(t)z?" ("Hemmschwelle"), so die Mission von Beatbauer Daniel Walter alias Nad und Rapper Lion Häbler aus München, die, nomen est omen, in ihrem Crewnamen ihr Motto zusammengefasst haben: Leben im Überfluss Food for Thought In "Endzeit" spricht der Titel für sich, sprich: es ist einfach "alles vorbye-bye", wie Gast-DJ Wontake cuttet. Darüber hinaus wird sich in dem gediegen dopen "Zungenbrecher" (feat. Crying Wölf) mit unserem Verständnis von Liebe und in "Supermarkt" mit unserem fragwürdigen Konsumverhalten auseinandergesetzt. Für Food for Thought ist also gesorgt. Goldenes Herbstalbum
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Kommentare (2)
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Lion von Lautleben
said:
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| das hier zitierte "und wenn ihr Platin bekommt, hat das nix zu tun mit Glück / es beweist nur, hier sind die meisten verrückt" ist übrigens eine übersetzte textstelle als homage an Immortal Technique. Hätte ich vielleicht in durch nen vocal-cut noch klarer machen sollen, wollte ich hier bloß nicht verschwiegen haben. |
Fleischklops
said:
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*word* endgeiles album. da hats sich mal wieder gelohnt es zu kaufen :) allein schon wegen dem feature von nmzs *g* aber wohl vielmehr wegen lea-won. |















